Auftaktsymposium Linksreformismus: “Perspektiven für linke Reformprojekte”
Die Krise offenbart Schwächen neoliberaler Erklärungsmuster und eröffnet gleichzeitig neue Räume für linksreformistische Politik. Diese inhaltlich fundiert und jenseits von Parteien auszuloten, ist das Ziel des Diskursprojekts Linksreformismus. Im Call for Papers “Mit Linksreformismus aus der Krise?” lädt die Berliner Debatte Initial gemeinsam mit anderen Zeitschriften zum Verfassen von Beiträgen ein, die sich mit linker Reformpolitik an Hand konkreter Politikprojekte, Mobilisierungsstrategien sowie linksreformistischer Theorie auseinandersetzen. Die Frist zur Einreichung von Beiträgen wurde auf vielfachen Wunsch bis zum Ende des Sommers, konkret den 30. September 2010, verlängert.
Noch vor Ende der verlängerten Einreichungsfrist findet am 17. September 2010 in Berlin ein Auftaktsymposium zum Thema „Perspektiven für linke Reformprojekte“ statt. Auf zwei Podien soll der Status quo des linken Reformdiskurses reflektiert werden: „Was steht in den Zeitschriften?“ und „Was passiert politisch?“ sind die Leitfragen dafür.
- Wann: 17. September 2009, 16.30 Uhr
- Wo: IG-Metall-Haus Berlin, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin (U-Bahn: Hallesches Tor)
- Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erbeten per Mail an info@linksreformismus.de
Ablauf:
16.30 Eröffnung: Warum Linksreformismus?
Rainer Land für das Organisationsteam
17.00 Podium: Linker Reformdiskurs I: Was steht in den Zeitschriften?
- Moderation: Ulrike Herrmann, Taz
- Joachim Bischoff, Sozialismus
- Tobias Dürr, Berliner Republik
- Peter Siller, Polar
- Stefan Stache, spw
Pause: Imbiss
19.30 Podium: Linker Reformdiskurs II: Was passiert politisch?
- Moderation: Tom Strohschneider, der Freitag
- Sven Giegold (MdEP, Grüne)
- Halina Wawzyniak (MdB, Die Linke)
- Marco Bülow (MdB, SPD)






